Schamanismus

Schamanismus ist eine uralte Tradition der Naturvölker, die sich quer über den ganzen Erdball verteilt. Dabei gibt es kulturell bedingt die unterschiedlichsten Ausprägungen auf den Kontinenten.

Schamanismus im Allgemeinen setzt voraus, alles Leben auf der Erde als zusammenhängend und in gegenseitiger Wechselwirkung zu betrachten. Nicht nur Menschen und Tiere, auch Pflanzen und Steine werden als lebendige beseelte Wesen gesehen. Daraus resultiert unter anderem die Idee von Krafttieren oder Kraftsteinen für den Menschen.

 

Im Schamanismus werden Rituale, Zeremonien und Atemtechniken eingesetzt, um in einen kontemplativen Zustand zu gelangen, um „höhere“ Einsichten in den Prozess der Heilung des Klienten zu bekommen.

 

Ich selbst praktiziere Schamanismus gemäß der Tradition der Curanderos  aus Mexico. Als Curanderos und auch Hueseros bezeichnete man Personen, die heilerische Fähigkeiten besaßen. Ihr Wissen bezogen sie aus der eigenen Erfahrung und vor allem aus den traditionellen Überlieferungen. Nach ihrem Verständnis entstanden Krankheiten dann, wenn man sich den Unmut der „Götter“ zugezogen hatte und so das Gleichgewicht von Körper und Seele gestört wurde. Die Aufgabe des Heilers bestand darin, dieses Gleichgewicht durch seine Energien wieder ins rechte Lot zu rücken.

Auch wenn wir diese „Götter“ heute vielleicht besser mit der Lebensenergie gleichsetzen, funktionieren diese schamanistischen Praktiken bis heute und stellen eine sehr gute Heilmethode dar. Hierbei sehe ich mich als Kanal für die Heilenergien, die aus der Tradition der Curanderos kommen. Der Einweihungsweg in diese Traditionen ist im herkömmlichen Sinne nicht „erlernbar“. Der Lehrer überträgt dabei das „Wissen“ von Aura zu Aura. Dies ist ein sehr persönlicher Vorgang.

 

Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker!

 

 

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